Meine Ansätze

Personenzentrierter Ansatz

Meine AnsätzePersonenzentriert heißt für mich, dass die Beziehung zwischen dir und mir im Vordergrund steht. Ich sehe dich als kompetente Frau, die bereits alles in sich trägt, was sie für ein erfülltes Leben braucht. Es wartet nur darauf, heraus gekitzelt zu werden. Und ich sehe mich nicht als unnahbare Expertin, sondern als Mensch, der genauso wie jeder andere seine Freuden, Sorgen, Hoffnungen und Zweifel hat. Personenzentriert heißt für mich auch, dass ich dich mit deinen Fragen und Themen ernst nehmen möchte und auf das eingehen will, was dich und andere Betroffene beschäftigt. Und ich möchte auch für meine Bedürfnisse sorgen, nicht über meine Grenzen hinaus arbeiten und authentisch sein. Aus diesem Grund duze ich auch, denn das „Sie“ ist absolut nicht meins. Mir geht es also um einen wertschätzenden, einfühlsamen und authentischen Kontakt zwischen dir und mir. Eine Begegnung von Herz zu Herz.

Systemischer Ansatz

Meine AnsätzeIch bin überzeugt davon, dass du nicht eine Essstörung hast, weil an dir etwas „falsch“ ist. Im Gegenteil: Dein Problem macht im Kontext gesehen richtig viel Sinn. Du brauchst momentan deine Essstörung, um deine Familie darauf aufmerksam zu machen, dass irgendetwas in eurem Miteinander in Schieflage geraten ist und darauf wartet, wieder zurecht gerückt zu werden. Deine Essstörung spiegelt auch wider, auf welch destruktive Weise mit Themen wie Weiblichkeit, Sexualität, Achtsamkeit mit dem eigenen Körper, Ernährung, Emotionen uns so weiter in unserer Gesellschaft umgegangen wird. Und die Essstörung möchte auch dir ganz persönlich zeigen, an welchen Stellen du bei dir genauer hinschauen kannst, um dich weiter zu entwickeln. Deshalb schaue ich mir eine Essstörung sehr breit gefächert und aus unterschiedlichen Blickwinkeln an. Denn auch deine Familie und andere haben etwas mit deinem Thema zu tun.

Ganzheitlicher Ansatz

Meine AnsätzeDenk- und Bewusstseinsarbeit ist definitiv gut und wichtig. Aber sie ist nur ein Teil des Ganzen. Denn wir Menschen bestehen nicht nur aus einem schlauen Kopf, sondern auch aus einem Herzen und einem Körper. Willst du gesund werden, so kommst du nicht umhin, dich auch mit deinen Herzensthemen auseinander zu setzen. Und mit deinem Körper Frieden zu schließen. Das heißt konkret, dass du genauer hinschaust, was du in deinem Leben brauchst, um glücklich zu sein. Und dass du lernst, eine Achtsamkeit für die Bedürfnisse deines Körpers zu entwickeln. Denn in den Momenten, wo Körper, Geist und Seele gleichermaßen und auf liebevolle Weise Beachtung finden, wachsen sie immer mehr zu einem Ganzen zusammen. Und genau das tut ungemein gut – nicht mehr kaputt zu sein, sondern ganz.

Ressourcenorientierter Ansatz

Meine AnsätzeIch richte meinen Blick auf die positiven Dinge und möchte dir mit essmo eine Oase schaffen, an der du auftanken und Kraft schöpfen kannst. Ich hoffe du fühlst dich wohl hier. ♥  Das hat einen simplen Grund: Gedanken – egal ob positive oder negative – breiten sich aus. Und ich will natürlich, dass die Hoffnung, die Freude und die Dankbarkeit mehr werden. Denn in solch einer Welt lebt es sich weitaus angenehmer als in einer Welt der Ohnmacht, des Pessimismus und der Hoffnungslosigkeit. Deshalb: Positives und bereits Erreichtes in den Vordergrund gerückt. Denn Niederschläge und Niederschmetterndes wird es von alleine noch mehr als genug geben. Mag sein, dass es momentan noch nicht so scheint. Aber auch du steckst voller Stärken, Fähigkeiten und Ressourcen, die nur darauf warten, aus ihrem Versteck heraus gelockt zu werden, um endlich da sein zu dürfen.