Ich als Frau vom Fach

10/2006 – 07/2010: Studium der Sozialen Arbeit an der FH Zittau/Görlitz

→ Die Grundlage für meinen beruflichen Weg.

09/2007 – 02/2008: La Strada, Stiftung gegen Menschenhandel und Sklaverei in Warschau

→ Die Frauen waren aus der Zwangsprostitution zurück nach Polen gekehrt und ihr Leben lag in Scherben. In dieser Zeit lernte ich viel über Kriseninterventionen und darüber, wie weit ein Mensch nach unten fallen kann.

02/2009 – 07/2009: Psychosoziale Beratungs- und Behandlungsstelle in Görlitz

→ Meine Erkenntnis: Der Sog einer Sucht ist stark, sodass sie sich nicht so einfach abschütteln lässt. Es braucht andere, sanftere Wege, um von ihr loszukommen.

04/2011 – 02/2013: Weiterbildung in Personenzentrierter Gesprächsführung nach Carl Rogers

→ Empathie, Authentizität und Wertschätzung sind die Schlagworte. Sind diese drei Faktoren in einer Beziehung zwischen zwei Menschen vorhanden, dann steht einer Persönlichkeitsentwicklung nichts mehr im Wege.

09/2012 – 11/2015: Weiterbildung in Systemischer Beratung, Pädagogik und Seelsorge

→ Ich verstand, wie sehr alles miteinander zusammen hängt und dass alles einen Sinn ergibt, sobald es im Zusammenhang betrachtet wird. Und ich schlug immer mehr meinen Weg ein, denn meine Abschlussarbeit schrieb ich über das Thema „Ganzheitliches Arbeiten in der systemischen Onlineberatung für Frauen mit Essstörungen“. 😉

02/2014 – 05/2014: Leitung einer virtuellen Selbsthilfegruppe bei Hungrig Online 

→ Eine wertvolle Zeit, in der ich viel von den Betroffenen und meiner lieben Kollegin lernte.

07/2014 – 08/2015: umfangreiche Recherchen zu Essstörungen in Büchern, im Internet und in Foren sowie Gespräche mit Betroffenen

→ Ich tauchte noch einmal ganz intensiv in die Welt der Essstörungen ein, nur dass es diesmal ein anderer Blickwinkel war als einst.

seit 08/2017: essmo: Wege aus der Essstörung

→ Juhu!!! Mein Herzensprojekt ist endlich gestartet. 🙂